
Das TA T ist ein Baudenkmal und ein öffentlicher Ort für Wissensaustausch an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten, Workshops und Gesprächen ermöglichen wir eine Vielfalt sinnlicher Erfahrungen, kollektives Denken und den Dialog unterschiedlicher Perspektiven. Mehr
Aktuelle Hinweise
Einschränkungen der Barrierefreiheit
Durch einen Bauzaun ist unser Besucher*inneneingang für Rollstuhlfahrer*innen aktuell nicht gut zugänglich. Für Unterstützung melden Sie sich bitte telefonisch am Empfang (+49 (0) 30 2093 46625).
Baumaßnahmen auf dem Campus Nord
Wegen Bauarbeiten sind die Zugänge zum Campus über die Friedrichstr./Claire-Waldoff-Str. und Reinhardtstr. (Panketor) bis auf Weiteres geschlossen. Geöffnete Zugänge: siehe Stadtplan.
Jetzt zu erleben
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Gute Nacht Versammlung
Zur diesjährigen Langen Nacht der Museen laden wir Chöre, Vokalensembles und Singgruppen aus der Stadt zu einem nächtlichen Gesangstreffen unter der Kuppel des Tieranatomischen Theaters ein.
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Erinnerungen an diesen Ort gesucht
Zusammen mit Studierenden, Forschenden, Künstler*innen, Nachbar*innen und lokalen Communities bauen wir ein wachsendes Hörarchiv zur Geschichte dieses Ortes auf.
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Bhasha Chakrabarti: Archive of Divine Possessions
Im Rahmen ihres Fellowships am Käte Hamburger Kolleg inherit. heritage in transformation präsentiert die Künstlerin Bhasha Chakrabarti ihre neue Arbeit Archive of Divine Possessions im TA T.
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Flechtwerk der Dinge
Das Flechtwerk der Dinge ist unsere Dauerausstellung. Es verknüpft die Sammlungen der Universität immer wieder neu.
Demnächst im TA T
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Valerie Karpan: Hydraulic Border Intervals
Hydraulic Border Intervals ist eine Installation und ein künstlerisches Forschungsprojekt, das Grenzen als ökologische und infrastrukturelle Bedingungen untersucht, die aus dem Zusammenspiel von militärischer Gewalt, sich verändernden Landschaften sowie den Zirkulationen von Menschen, Wasser und Klang…
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Berliner Blau – Künstlerisch-experimentelle Annäherungen an eine Farbe
Wie kann man eine Farbe, ihre Entstehung, ihre Eigenschaften sichtbar machen? Britta Lange und Kerstin Stoll nähern sich dem Berliner Blau, einer synthetischen tiefblauen Farbe, die erstmals 1706 in Berlin aus Zufall hergestellt wurde, künstlerisch-experimentell.
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Mending Inheritances: Zwischen künstlerischer und institutioneller Fürsorge
Die Künstlerin Bhasha Chakrabarti und die Restauratorin Marika Kesler sprechen über geerbte Materialien, Fürsorge, Konservierung und die Möglichkeiten des Repair zwischen persönlichem Erbe und institutionellen Praktiken.
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Das Zu-(hörende) Theater
Bringen Sie Ihre Stimme in unser wachsendes Archiv der Erinnerungen an den Campus Nord ein. Teilen Sie Ihre Erlebnisse persönlich, online, per Postkarte oder bei einem unserer Treffen. Helfen Sie uns, den neuen Audioguide zu gestalten.










