Evke Rulffes: Eingeschnürt
Am 20. Oktober um 18 Uhr stellt Evke Rulffes ihr neues Buch „Eingeschnürt. Wie der weibliche Körper in Form gebracht wurde“ im TA T vor. Das Buch basiert auf den Recherchen für die Ausstellung unBinding Bodies.
Am 20. Oktober um 18 Uhr stellt Evke Rulffes ihr neues Buch „Eingeschnürt. Wie der weibliche Körper in Form gebracht wurde“ im TA T vor. Das Buch basiert auf den Recherchen für die Ausstellung unBinding Bodies.
Zur Langen Nacht der Museen lädt das Tieranatomische Theater das Publikum dazu ein, gemeinsam mit lokalen Chören und Stimmpraktiker*innen im historischen Hörsaal eine nächtliche Gesangsversammlung und eine kollektive Hörpraxis zu erleben.
Wie kann man eine Farbe, ihre Entstehung, ihre Eigenschaften sichtbar machen? Britta Lange und Kerstin Stoll nähern sich dem Berliner Blau, einer synthetischen tiefblauen Farbe, die erstmals 1706 in Berlin aus Zufall hergestellt wurde, künstlerisch-experimentell.
Hydraulic Border Intervals ist eine Installation und ein künstlerisches Forschungsprojekt, das Grenzen als ökologische und infrastrukturelle Bedingungen untersucht, die aus dem Zusammenspiel von militärischer Gewalt, sich verändernden Landschaften sowie den Zirkulationen von Menschen, Wasser und Klang hervorgehen.
Eine Reise in die Tiefsee und in unsere Wahrnehmung: In einer experimentellen Lesung verbindet TA T Kurator Felix Sattler Literatur, Wissenschaft und Klang zu einem multisensorischen Tiefsee-Exkurs.
In Vortrag und einer Podiumsdiskussion erkunden wir alternative Designgeschichten aus der Perspektive des mikrobiellen Lebens – und der Frage nachgehen, warum Mikroben untrennbar mit zeitgenössischen, regenerativen und multispezies Designkulturen verbunden sind.
Im Rahmen ihres Fellowships am Käte Hamburger Kolleg inherit. heritage in transformation präsentiert die Künstlerin Bhasha Chakrabarti ihre neue Arbeit Archive of Divine Possessions im TA T.
In welchen Sprachen schreibt Berlin?
Zum Internationalen Tag der Muttersprache erkunden Berlin spricht und literarische Gäste die Sprachenvielfalt Berlins.
Über einen Zeitraum von tausend Jahren wurden chinesischen Mädchen die Füße gebunden. Europäer*innen blickten mit einer Mischung aus Faszination und Befremden auf dieses Schönheitsideal. Die Ausstellung zeigt diese sensiblen Objekte vor dem Hintergrund von Sozial-, Kolonial- und Medizingeschichte und untersucht das Füßebinden als situierte Praxis.
In vier Kapiteln zeigt The Dead, as far as [ ] can remember die Vielfalt des Wissens und die Kontroversen über die Kolonialgeschichte mit transnationalen Stimmen aus der Vergangenheit und Gegenwart. Bildende und darstellende Künstler_innen, Wissenschaftler_innen, Museumsmitarbeiter_innen und dekoloniale Aktivist_innen kommen zu Wort.